Artikel von:
MARTIN JENSSEN Hamburger Wochenblatt

WANDSBEK: Der beharrliche Kampf für den Erhalt eines kleinen Baudenkmals wurde jetzt mit einer großen Auszeichnung belohnt. Der Verein „Freunde des Eichtalparks“ wurde für sein Engagement für den Erhalt und die Nutzung des ehemaligen Torhauses zum Eichtalpark von der Patriotischen Gesellschaft mit dem Preis für Denkmalpflege 2022 ausgezeichnet.

 

„Vorbildliche Denkmalpflege ist Wirken für das Gemeinwesen", begründet die Patriotische Gesellschaft von 1765 ihren Einsatz für den Erhalt von historischen Bauten. Mit der Ehrung soll die Öffentlichkeit auf vorbildlich restaurierte Gebäude aufmerksam gemacht werden.



 Auf einer Bustour durch Hamburg hatte sich die Jury des „Arbeitskreises Denkmalschutz“ zahlreiche hervorragend renovierte Baudenkmäler angesehen. In seiner Laudatio für die Freunde des Eichtalparks blickte Jury Mitglied Jens Klaus auf die Geschichte des Torhauses‚ dass inzwischen „Kultorhaus“ genannt wird, zurück. Das Torhaus wurde 1926/27 als östlicher Haupteingang des Eichtalparks (damals „Wandsbeker Stadtpark“) errichtet. Es diente als Eingangsgebäude des öffentlichen Parks und beherbergte neben einer Bedürfnisanstalt auch einen Personalraum und eine mit offenen Arkaden versehene Vorhalle. Diese Vorhalle befand sich direkt an der Kehrschleife der damaligen Straßenbahn und diente somit auch als Warteraum. Bis 1988 wurde das Torhaus als öffentliche Toilette genutzt.


Engagierte Bürger sorgten dafür, dass das Gebäude 2005 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die Sanierung, finanziert durch öffentliche Gelder, wurde 2018 abgeschlossen. Seit 2019 wird das „Kultorhaus“ vom Verein „Freunde des Eichtalparks" betrieben. Der Verein entwickelte pfiffige Ideen. Zum Beispiel wurden die verglasten Arkaden in der Corona—Zeit zu „Kunst-Schaufenstern“. Inzwischen finden im „Kultorhaus“ auch Lesungen und Musikveranstaltungen statt.
Neben der Erhaltung des „Kultorhauses“ ist das vorrangige Ziel der „Freunde des Eichtalparks“ die Verschönerung der großen Wandsbeker Parkanlage. Dr. Sigrid Curth, Vorsitzende des Vereins: „Zum 100. Geburtstag von Park und Eingangsportal erwarten wir die Wiederherstellung eines Gesamtkunstwerks.“
Der Preis für Denkmalpflege wird alle drei Jahre verliehen.

Einladung zum Claudius-Abend im KULTORHAUS am Eichtalpark



Eine Kooperation mit der Claudius-Gesellschaft e. V.
„Wenn jemand eine Reise tut“ –
Urians Reise um die Welt
Es führt durch den Abend: Martin Grieger, Claudius-Gesellschaft

Dienstag, 28. Juni 2022, 19.00 Uhr
Ausklang bei Snack und Wein/ Wasser. Eintritt frei – Spende gern

„Wenn jemand eine Reise tut“ – das sind ‚geflügelte Worte‘. Dabei stammt die Redewendung aus dem bekannten Kinderlied „Urians Reise um die Welt“ von Matthias Claudius.
Aber ist es wirklich ein Kinderlied? Welche Reiseziele hat sich Herr Urian denn ausgesucht? Und was empört die Zuhörer am Schluss des Liedes so sehr, dass sie Herrn Urian zum Abbruch seines Vortrags zwingen?
Reisen spielen in der frühen Dichtung von Claudius eine große Rolle. Viele sind Fahrten der Fantasie, die ihn sogar bis nach Japan führen. Tatsächlich lagen die Reiseziele unseres Wandsbeker Poeten notgedrungen wesentlich näher und finden sich kaum in seinen Texten.

Doch was könnte Claudius auf die Idee zu seinen phantastischen Reisen gebracht haben? Und welche Rolle spielt dabei die Familientradition? Eine Quelle der Inspiration waren wohl die Reiseeindrücke eines Verwandten aus dem damals weithin unbekannten Konstantinopel im 16. Jahrhundert. Aber hören Sie selbst, was der Dichter und der Moderator des Abends,
Martin Grieger, darüber zu erzählen wissen.

Willkommen zu einem außergewöhnlichen Claudius-Abend!

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KULTORHAUS hat ein Open-House am Sonntag den 24.04.

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 Im vergangenem Jahr wurde der Eichtalpark in das Bundesförderprogramm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ aufgenommen, für das insgesamt 3,35 Millionen Euro bewilligt wurden. Bei der Umsetzung geht es zuerst einmal um eine Bürgerbeteiligung. „Nachdem die Mittel nun bereit stehen, wird in einem ersten Schritt ein Büro beauftragt, die Form der mehrstufigen Beteiligungsformate zu entwickeln und das Format für die konzeptionelle Planung zu definieren,“ erklärt das Bezirksamt Wandsbek. Ziel sei es, z.B. in einem mehrstufigen Wettbewerbsformat ein Freiraum- und Klimakonzept zu erarbeiten, das Anpassungsstrategien entwickelt, mit denen auf die Auswirkungen des Klimawandels reagiert werden kann. Hiervon ausgehend werden danach konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige, zukunftsfähige, dem Klimawandel angepasste Grünentwicklung erarbeitet und festgelegt. Fortsetzung auf Seite 3 

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  Fortsetzung von Seite 1
Ein Interfraktioneller Antrag der Fraktion von SPD und Grünen aus dem vergangenen Jahr, bringt das Ziel der Maßnahmen zusammengefasst auf den Punkt: „Es geht auf der einen Seite um die Erweiterung der Infrastruktur im Park und auf der anderen Seite um ParkSportprojekte im öffentlichen Raum. In der Nähe dichtbesiedelter Wohnquartiere bieten die Grünanlagen und Parks am Wandse-Ufer hervorragende Möglichkeiten für eine moderne Entwicklung.“
 
Überalterte Anlage
Der Eichtalpark aus dem 19. Jahrhundert ist eine circa 7,5 Hektar große öffentliche Parkanlage im Hamburger Stadtteil Wandsbek. Er erstreckt sich entlang der Wandse zwischen der Kedenburgstraße im Westen und der Straße Bei der Hopfenkarre im Osten. Im Norden wird er durch die Walddörferstraße, im Süden durch die Ahrensburger Straße begrenzt. Die Parkanlage ist die „Perle“ des ökologisch und klimatisch bedeutsamen Wandsegrünzuges des dichtbesidelten Bezirks. Es sind die Baumschätze des ehemaligen Auwalds, die den Park prägen. Diese überalterten Gehölze sind durch immer geringer zu Verfügung stehende Unterhaltungsmittel in die Jahre gekommen und dem Klimawandel mit Erwärmung sowie mit Trockenheit nicht angepasst.

Beachtliche Historie 
Im Bereich des heutigen Eichtalparks begann die damals unabhängige Stadt Wandsbek im 18. Jahrhundert mit der Ansiedlung von Gerbereien, Lederfabriken und Ziegeleien. Dort ließ sich, wie das Bezirksamt Wandsbek schreibt, auch der Wandsbeker Großindustrielle Lucas Lütkens nieder. Er nutzte sein Anwesen zunächst als Sommerresidenz und ließ um 1830 auf seinem Grundstück Eichen anpflanzen. 40 Jahre „Perle“ des Wandsegrünzuges später wandelte sein Enkel, Caspar Oscar Lütkens, die Plantage in einen Park um – den heutigen Eichtalpark. 1926 wurde das Gelände von der Stadt Wandsbek gekauft und der Öffentlichkeit als „Wandsbeker Stadtpark“ zur Verfügung gestellt. Ein Jahr später entstand neben dem historischen Eisentor des südlichen Einganges eine Bedürfnisanstalt, das heutige Torhaus. 

 Freunde des Eichtalparks
Seit 2005 steht dieses unter Denkmalschutz und hat als „Kultorhaus“ eine neue Nutzung als Treffpunkt und Ideenschmiede erfahren. Sein Betreiber ist der gemeinnützige Verein „Freunde des Eichtalparkes“. Sogar während Corona hat dieser Verein durch einfallsreiche Beteilungsformen viel erreicht, z.B. das Kunstschaufenster, ein inklusives Parksportprogramm und vieles mehr. Jetzt liegen nach mehrjährigen Recherchen aus dem Dialog mit den Bürgern auch Lösungsvorschläge für eine ökologisch-soziale Parkentwicklung zu einem inklusiven Generationenpark auf dem Tisch. Die Vereinsvorsitzenden, Dr. Sigrid Curth und Hilde Strahlberg, begrüßen es sehr, dass ihre langjährige Initiative für die Qualifizierung des Parks nun Früchte tragen wird. Sie fühlen sich als Akteure vor Ort mit dem Antrag eng verbunden: „Tatsächlich waren wir als Verein stark mit der Jahresplanung für das Kultorhaus und den Eichtalpark befasst, einschließlich des bezirklichen Großprojektes.“ Dabei heben die beiden Vorsitzenden ihr Hauptanliegen hervor: „Als Verein ist uns zudem wichtig, dass die sozialdemografischen Aspekte: Inklusion und Gesundheit, Sport und Freizeit sowie Kultur, Bildung und Naturerleben nicht vergessen werden. Denn alle ökologischen Fortschritte sind eng gekoppelt an die Akzeptanz und das Engagement der Quartiersbewohner.“

Die Umsetzung wird koordiniert 
Die Maßnahmen des Förderprogramms sollen entsprechend ihrer Priorisierung und Dringlichkeit sukzessive umgesetzt werden. Als Projektleiter für das Park-Vorhaben wurde Carsten Sempf, Landschaftsarchitekt in der Abteilung Stadtgrün, Neubau und Planung, von der Stadt Hamburg benannt: „Eine breite Beteiligung der Bürger ist vom Bund  gewünscht. Voraussichtlich kann es Ende Februar, Anfang März mit den ersten Beteiligungsformaten losgehen“, meint der Experte optimistisch. Insbesondere die bereits seit mehreren Jahren sehr aktive Bürgerinitiative wird in den Entwicklungsprozess eingebunden. 

 Doch im Moment steht der Projektleiter noch alleine da, muss Aufträge der unterschiedlichsten Art vergeben und sich um neue Angebote kümmern – von der Baumvermessung bis zur Projekt begleitenden, wissenschaftlichen Evaluierung. Hierfür sind Kooperationen mit der Hafencity Universiät sowie dem Deutschen Wetterdienst geplant.
 
Die Zukunft des Parks
„Das Bundesprogramm ist bis Ende 2024 befristet. In 2022 bis 2023 werden vorrangig Konzeptions-, Beteiligungs- und Planungsarbeiten erfolgen. Die bauliche Umsetzung und Realisierung der Maßnahmen ist für 2023 und 2024 vorgesehen“, prognostiziert das Bezirksamt Wandsbek. Hoffentlich können wir dann bald alle – wie einst schon Matthias Claudius – in Ruhe einen Baum im Eichtalpark umarmen. (KK)

 Vorschläge erbeten 
Der Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen im Umwelt- oder Sozialbereich in der Region aufgefallen sind, einen Umwelt- und Sozialpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Auch für das Jahr 2021 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung bittet der Regionalausschuss darum, schriftlich begründete Vorschläge bis zum 15. Februar an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek, Schloßstraße 60, 22041 Hamburg oder per Mail an bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de zu senden. Bei Fragen ist die Geschäftsstelle unter Telefon 428 81 - 34 17 zu erreichen. 

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Mail: info@freunde-des-eichtalparks.de
Zu Ihrer Sicherheit: Zugang mit 2G/ CovPass/ Luca-App. Luftfilter vorhanden

BEWEGUNG & SPIELSPASS

FÜR ALLE IM EICHTALPARK 


Jeden Samstag von Juni  bis September von 15 bis 18 Uhr

Im EICHTALPARK tut sich etwas:

Zusammen spielen und Neues erleben: Disc Golf, Fußball, FUNino und mehr.

Auf diesem Foto sind v.r.n.l, Cem Berk, Aydan Özoguz von der SPD mit dem Parksportpiloten bei der Einweisung. Im Hintergrund v.l.n.r. Hildegard Stahlberg von Freunde des Eichtalparks und Beate Wagner-Hauthal von Parksportinsel e.V.

Hier die engagierten Parksportpiloten bei der Einrichtung der sportlichen Aktivitäten für Jedermann.

Ein Film sagt mehr ...

Video Zusammenschnitt des Sommervergnügens vom 21.08.2021


Pressemitteilung  22.05.2021

Hamburger Wochenblatt Ausgabe Wandsbek

Auf Tandem-Tour mit Frau Gerdes

Beim Spaziergang durch den Park zeigt Frau Gerdes auf dem Video verschiedene Sehenswürdigkeiten und gibt einige Anregungen sowie Verbesserungsvorschläge.

Pressemitteilung 20.04.2021

 

Anlässlich der

 

Foto-Ausstellung: Wioletta Jaskolska – 180 Grad. Großstadt-Ansichten

im KULTORHAUS am Eichtalpark

 

empfingen am 19. April 2021 die Freunde des Eichtalparks e. V. hohen Besuch im Beisein des Wandsbeker Bezirksamtsleiters Thomas Ritzenhoff.

Der Generalkonsul der Republik Polen, Herr Pawel Jaworski und der Konsul für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit, Herr Mariusz Pindel, zeigten sich hocherfreut über den Kulturaustausch, der trotz der Pandemie hier ermöglicht wurde. Auch Herr Ritzenhoff würdigte in seiner kurzen Begrüßungdie herausragenden Fotoarbeiten im „Kunst- Schaufenster“ als Hoffnungsschimmer für weitere Kultur-Veranstaltungen in Wandsbek.

In Vertretung der Künstlerin, die leider nicht einreisen konnte, erläuterte Grazyna Widawska die Foto-Exponate ihrer ehemaligen Lehrerin an der Universität Ermland-Masuren.

Zugleich warfen die Gäste einen Blick ins Innere des Denkmals. Sie zeigten sich anhand der ausgestellten Foto- Dokumentation beeindruckt von der Sanierung des Torhauses und seinem Nutzungswandel zugunsten von Kultur und Beteiligung im Wandsetal.


Die Fotos zeigen die Gäste im Gespräch über Kunst und Kultur, die – wie hier in Wandsbek – überall auf der Welt Verbindungen schafft und Grenzen überwindet. Weitere Ausstellungen als Kulturbrücken zwischen den nächsten europäischen Nachbarn sollen folgen.

Generalkonsul P. Jaworski, 
Vorstand FdE S. Curth/ K. Curth,

Künstlerin G. Widawska, , 
Konsul M. Pindel (v. rechts n. links) 
Im Hintergrund: Die Foto-Ausstellung (17. – 30.04.2021)

Organisatorinnen: G. Widawska, links, S. Curth, rechts

Im Gespräch: Bezirksamtschef  Th. Ritzenhoff (links) und Generalkonsul Pawel Jaworski 

Es war die Ehlerding-Stiftung zu Gast bei FdE am Standort KULTORHAUS im Eichtalpark. 

Die Entdeckung des malerischen Parks an der Wandse als Handy-Rallye für Familien - ein Angebot der Stiftung! , 75 Aktive nutzten am Langen Tag der Stadtnatur am 13.06.2021 ganztägig die Gelegenheit zu Streifzügen zwischen Teichen, baumbestandenen Grünzügen und den Wandse-Armen. 
Neue gemeinsame Vorhaben im Eichtalpark sind schon angebahnt. 

 Im Bild: Wiebke Warnke, Ehlerding-Stiftung/ Projektkoordinatorin Impulse und Dr. Klaus Curth, Freunde des Eichtalparks e. V./ Vorstand 
Copyright: Ehlerding-Stiftung 

Sie möchten mehr erfahren?


Zukunft Eichtalpark

Inhalt

A. Besucherwünsche - 5 Themenkreise
B. NaturRaum - StadtRaum - gestalten
C. Die Herausforderungen
D. Parkentwicklung im Dialog

1. Natur erleben: Park am Wasser


Natur nahebringen – durch gute Park-Infrastruktur


Ökologie verstehen lernen – am Beispiel vor Ort

 

Natur tanken mit allen Sinnen – spielerisch, genussvoll, gesund


Aktivitäten pro Natur – Mitgestalten  und teilhaben

2. Park in Motion: Jung, Alt, Inklusiv


Mehr Freiraum für Bewegung und Spiel

ParkNatur gemeinsam und spielend erfahren
 

Inklusion ermöglichen

Ruhe und Aktivität im Einklang: Nutzer beteiligen

WC mit Kiosk – eine prüfenswerte Idee

3. Engagement, Kultur und Begegnung im Eichtalpark


Attraktive Treffpunkte und Beobachtungsplätze


Freiwillige Natur- und  Gewässerpflege, Parkpiloten


Grünes Klassenzimmer


Naturkundliche und kulturelle Streifzüge


KunstRaum Park

4. Freizeit und Familienspaß auf der grünen Wiese

 

Zwanglos Chillen 

 

Parkverträgliche Grillstationen 

 

Geschützte Spiel- und Auslauffläche für Hunde 

 

Sommeraktionen für Familie und Nachbarschaft 

 

Abgeschiedene Oasen für Ruhe und Erholung 



5. Ökologie und Parkkultur im Einklang


Erhöhter Pflegestandard 

 

Mehr blühende Inseln in Grünflächen 

 

Biodiversität stärken 

 

Baumschätze sichern Bestände ergänzen 

 

Das kulturelle Erbe des Standorts wertschätzen 

B. Gestaltungsraum Parklandschaft

An der Biegung des Flusses...entlang der Ur-Wandse

Natürliche Gliederung der Landschaft nutzen
Kernzone Liegewiese
, nahe Pilz und Hauptwegen
Ruhe und Erholung
im Westen, fernab der Straße

Bewegungsinsel, direkt neben dem Spielplatz

Hundewiese im Ostteil, gut abgesichert, ausgebaut 

Naturnahe Gestaltung im Südteil, Lärmschutzwall

C. Die Herausforderungen

  • Ökologische Erfordernisse vs. Nutzungsdruck
  • Vielfalt der Besucherinteressen auf engem Raum
  • Erhaltungsgebot der historisch gewachsenen Strukturen
  • Begrenzte öffentliche Ressourcen für Pflegeaufwand
  • Zukunftsfeste Entwicklung für Klima, Landschaft  und Sozialraum


D. Lösungen im Dialog entwickeln

Erste Vorschläge zum Vorgehen:

Masterplan mit durchgängiger Bürgerbeteiligung, Anschluss an BUKEA-Projekt

Inklusion und Park-Ökologie als Zielvorgaben der Planung

… mit Pilotprojekt für den Sektor Bewegung 


Rahmenbedingungen ausloten:

  • Gleichgewicht ökologischer und sozialer Belange im Park anstreben
  • Nutzungsschwerpunkte am Bedarf und Landschaftsbild ausrichten
  • Attraktive Infrastruktur mit Entlastungsfunktion für Natur und Mensch
  • Dem Park wieder ein Gesicht geben: Einheitliche Gestaltung für Pflanzkonzept, Parkmöbel, Beleuchtung, Beschilderung, Wegenetz
  • Bienenweiden und Augenweiden – Naturnahe Entwicklung nicht zu Lasten kultivierter Parkakzente 



Unser Kalender für 2021

Diesen schönen Wandkalender können Sie erwerben

Die schönen Fotos sind Teil eines von uns prämiertem Wettbewerbs, Anfang 2020 

Diesen 13-Seitigen Wandkalender mit Fotos aus dem Wandsetal können Sie nur bei uns erwerben.

Die ausgewählten Fotos wurden alle in unserem Wandsetal gemacht.

Lernen Sie unsere Gewinner des Fotowettbewerbes in den folgenden Videos kennen.

Ihre Fotos und andere Einreichungen zum Wettbewerb haben wir für den Kalender verwendet.

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Weihnachtsstube in den Arkaden

AUSSTELLUNG im Kultorhaus am Eichtalpark

Berlin, 18. November 2020

3,35 Millionen Euro für die

 klimagerechte Sanierung des

 Eichtalparks in Hamburg

 

Große Freude bei den Freunden des Eichtalparks! FdE wird sein Engagement für eine naturnahe und quartiersbezogene Ausgestaltung des traditionsreichen Parks fortsetzen. 



Pressereaktionen

Hamburger Wochenblatt Wandsbek

Hamburger ABENDBLATT

SPD Hamburg

Hamburger Morgenpost

Freitag, 11.9.2020 

Die Schautafel wurde "eingepflanzt". Am Weg zwischen Kultorhaus und Gaststätte wurde von fleißigen Mitmachern der "Freunde des Eichtalparks" die Schautafel im Boden verankert. 

Viel steiniger Boden musste ausgehoben und viele Säcke Fertigbeton verarbeitet werden. Nun können die neuesten Informationen zum Kultorhaus dort präsentiert werden.


EIN ZIEL -- EINE GEMEINSCHAFT -- EIN ERFOLG

WANDSBEK Torhaus am Eichtalpark 

Nutzen Sie die Gelegenheit einer  Führung!

Durch Privatinitiative und mit öffentlichen Sanierungsmitteln konnte das Denkmal gerettet und als gemeinnütziger Ort für Kultur und Beteiligung eingerichtet werden. Erbaut 1927 als Bedürfnisanstalt im Hamburger Klinkerstil der 20er Jahre, dient es in unserer Zeit nicht weniger wichtigen Bedürfnissen, kulturellem Freiraum und Vielfalt im Stadtteil.
Der Start im März 2020 setzt Zeichen im Kunst-Schaufenster der Arkaden.
„Kultur trotz Corona“ wird zur Chance für lokale Künster:innen, zum 9. Mal in Folge. An den beiden Denkmaltagen ist hier und im Inneren ein begrenzter Zugang möglich.
Entdecken Sie zahlreiche Spuren der ehemaligen Nutzung und die Geschichte der Sanierung anhand von einigen Fotos. Über die Fabelwesen aus dem 18. Jahrhundert, die das Kultorhaus schmücken, gibt die kurze Denkmal-Führung ebenfalls Auskunft.
Teilnahmekostenlos,umeineSpendewird herzlich gebeten. Kaffee und Backwerk ebenfalls gegen Spende zugunsten unseres Vereins.Veranstalter: Freunde des Eichtalparks e. V. 

WAS? Tag des offenen Denkmals 

WANN?  Sa. 11-17 h, So. 14-17 h  12.- 13.09.2020 

WO? Ahrensburger Str. 14 


Führung durch das Kultorhaus: 12. Und 13. September 2020 (nur mit Voranmeldung bis 10.09.) 

Sa. 12 und 15 h, So. 15 h, 

Programm: Ausstellung historischer Fotos  


Februar 2020  

FOTO-AKTION SCHÖNES WANDSETAL

Am Ende des Februars 2020 rief der Verein FdE (Freunde des Eichtalparks) zu einem Fotowettbewerb auf. Unser Wochenblatt berichtete:

Donnerstag 05.12.2019 um 16:00 Uhr 
Unser lebendiger Adventskalender 2019: 

 
das Torhaus Eichtalpark öffnet sein Adventstürchen
 
An diesem Tag möchten wir Sie zu einer Stunde adventlichem Zusammensein für alt und jung einladen.
Bitte bringen Sie einen Becher mit, es gibt Punsch, Kinderpunsch, Kaffee und Tee.
Erleben Sie das weihnachtlich geschmückte Torhaus mit Vorlesen und gemeinsamen Singen. 
 
Der Eintritt ist frei - Spenden zu Gunsten des gemeinnützigen Vereins Freunde des Eichtalparks sind willkommen


Dienstag 24.09.2019 um 17:00 Uhr
Ausstellungseröffnung: Wandse wo bist du?
Studierende der HafenCity Universität, Fachrichtung Architektur und Landschaft, zeigen ihre Entwürfe für die Landschaftsachse Wandsetal. 
Weitere Öffnungszeiten: 
Mi. 25.09./ Do. 26.09. 17:00 bis 20:00 Uhr
Fr. 27.09./ Sa. 28.09./ So. 29.09. von  14:00 bis 20.00 Uhr
Der Eintritt ist frei - Spenden zu Gunsten des gemeinnützigen Vereins Freunde des Eichtalparks sind willkommen

Mai 2019

Grüner Daumen trifft NDR

Julia Niharika-Sen gärtnerte mit unser Gärtnergruppe Grüner Daumen.


April 2019

Ausstellung: Ein Denkmal erfindet sich neu

Erstmals konnten wir den Besucher*innen das neue Torhaus zeigen.  Mehr als 200 Interessierte haben sich im denkmalgeschützten Gebäude umsehen können. Die Sanierung hat sich nach einhelliger Meinung gelohnt. Es ist ein historisches Kleinod geworden. 
Die kleine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Wandsbek zeigte die Geschichte des Torhauses von der Bedürfnisanstalt bis zum Abschluss der Sanierung.