Liebe Besucher

In Zeiten von Corona muss man kreativ sein – und Kunst ist schließlich zum Ansehen da. Das hat sich der Verein „Freunde des Eichtalparks“ gedacht und lädt zur Ausstellung ins kleine, aber feine Kultorhaus, mit seinen verglasten Arkaden ein. Hineingehen kann man jetzt natürlich nicht, aber vorbeiflanieren und dabei Kunst schauen funktioniert bestens. Sehen Sie auf dieser Seite die chronologische Folge der Ausstellungen.


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SUSANA MOHR

Vom 26.03.2020 bis 16.04.2020 


Ab Anfang April zeigt die Wandsbeker Künstlerin

Susana Mohr ihre farbenfrohen Werke mit einer Ausstellung

in den historischen Arkaden. 
Die in Guatemala City geborene und seit 2003 in Hamburg heimische

Künstlerin spielt in ihrer Kunst mit Formen und Farben.

Auch auf andere Weise kann der Frühlingsspaziergang

an der Wandse zum Erlebnis werden. 

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ARMIN METZGER

Vom 16.04.2020 bis 8.5.2020
„Kunst mit Abstand" im Eichtalpark

ARMIN METZGER zeigt einige seiner Werke im „Kultorhaus."
Diese Ausstellung ist und bleibt für den Maler und Bildhauer 
Armin Metzger einmalig.  Durch Corona bedingt darf leider
kein Besucher die Ausstellungsräume betreten. Es gab keine Vernissage
und so auch keine Einführung in das vielseitige und spannende Werk des Künstlers zu Beginn der Ausstellung. Und dennoch können die Wandsbecker Kunstfreunde einen umfangreichen Eindruck über das Schaffen des Künstlers erhalten. Die Werke sind von der Straße aus durch die verglasten Arkaden zu bewundern.

Armin Metzger

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HEIDRUN BECKER & FRIENDS

Vom 8.05.2020 bis 25.05.2020

Das Wochenblatt schrieb:
Nach der guten Resonanz auf die ersten beiden Ausstellungen im "Kunst-Schaufenster" des Kultorhauses am Eichtalpark folgt jetzt die gemeinsame Präsentation der Werke dreier Bildhauerinnen aus Wandsbek und Umgebung.Die Freunde des Eichtalparks e.V. freuen sich, den Skulpturen von Heidrun Becker, Hildegard Kroker und Gesa Lüdemann in den historischen Arkaden einen besonderen Rahmen zu bieten. Heidrun Becker, Hildegard Kroker und Gesa Lüdemann sind Bildhauerinnen mit Leidenschaft. In kontinuierlicher Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Stein erwarben sie sich im Laufe der Jahre eine ganz eigene Formensprache.

Das prozesshafte Arbeiten und das sinnliche Vergnügen an der Steinarbeit fasziniert und verbindet sie – bei aller Verschiedenheit der Kunstwerke. In der gemeinsamen Schau werden die Arbeiten, vor allem aus Marmor, nun auch die Besucher*innen des Eichtals gewiss in ihren Bann ziehen. Kulturgenuß beim Spaziergang entlang der historischen Arkaden und das Erleben der frühlingshaften Natur im Eichtalpark machen den Ausflug nach Wandsbek zu einem doppelten Gewinn. 

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Ausstellung der Preisgekrönten Fotos unserer Aktion "Schönes Wandsetal"

Die Ausstellung fand vom 25.05. bis 20.06. statt.
Die offizielle Preisverleihung war am 19.06 unter Beteiligung Wandsbeker Politiker und des NDR.

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Im „Kunst-Schaufenster“: Heike Spiekermann 

Vom 20.06. bis 3.07.2020

Sie wurde 1955 in Wilhelmshaven geboren – eine Marinestadt und nicht  gerade als Kunstzentrum bekannt. 
 Aber ganz in der Nähe liegt Dangast, wo die Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, Franz Radziwill und Erich Heckel gewirkt haben. 

Wer weiß – vielleicht wurde Heike bereits in den frühen 1960ern am Jadebusen vom Mal-Virus infiziert. Denn gemalt hat sie eigentlich schon immer: ob mit Öl, Acryl, Kohle. Und Ausstellungen und Ateliers hat sie viele besucht. Überall auf der Welt.

 

Den entscheidenden „Kick“ gab ihr der Maler und Lehrer Ekkehard Hofmann aus Leutershausen, den sie 2017 auf einer Kreuzfahrt kennen lernte. 

Seitdem weiß sie, wie und was sie malen will: abstrakte Aquarelle.

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Kultur trotz Corona!

Horst Stockdreher mit Skulpturen und Malerei 

 3. – 24. Juli 2020 im Kultorhaus am Eichtalpark

Die „Freunde des Eichtalparks“ freuen sich sehr auf die vielseitige Kunst von
Horst Stockdreher, die nun auch in Wandsbek zu sehen sein wird. 
Schon als Schüler im nordhessischen Volkmarsen fasziniert ihn der heimische Ton als Werkstoff mit seinen unendlichen Möglichkeiten der Gestaltung. 
Durch seine unverwechselbare Handschrift gelingt ihm eine Ausdruckskraft, die fasziniert und begeistert. Auch mit anderen Formen der Bildkunst: Zeichnung, Gemälde und Grafik macht sich Horst Stockdreher einen Namen. 
So führen ihn seine beruflichen Stationen über Baden Baden, Lausanne, London, Frankfurt schließlich nach Hamburg.
Der Künstler wird nicht nur von Privatpersonen sehr geschätzt, sondern überzeugt mit seinen Werken auch Galeristen und ein Fachpublikum auf Kunstmessen und Museums-Ausstellungen, an denen er in den letzten Jahrzehnten teilnahm.
Das Motiv des Nashorns begleitet ihn seit langem und ist so etwas wie sein Markenzeichen. Daneben ist ihm die künstlerische Darstellung des menschlichen Körpers in seinem Ausdrucks- und Empfindungsreichtum ein Anliegen.
„Routine langweilt mich“ – so umreißt er sein vielseitiges  und sensibles Schaffen, gekennzeichnet durch Experimentierfreude  und stete Neugier auf immer wieder neues Gestalten.


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